Mülltrennung ganz einfach erklärt
Richtig Müll zu trennen ist leichter, als viele denken – und hilft der Umwelt, Ressourcen zu sparen und hochwertigen Kompost sowie neue Rohstoffe zu gewinnen. Mit ein paar einfachen Regeln klappt es im Alltag ganz problemlos.
🟢 Biotonne (Bioabfall)
Hier kommt alles hinein, was organisch und kompostierbar ist:
Obst- und Gemüsereste, Essensreste (ohne Verpackung), Kaffeesatz, Teebeutel (ohne Plastik), Eierschalen, Gartenabfälle wie Laub, Gras und Pflanzen, Wichtig: Keine Plastiktüten – auch keine „kompostierbaren“ Beutel.
🟡 Gelbe Tonne / Verpackungsmüll
Für leere Verpackungen aus:
Plastik (z. B. Joghurtbecher, Folien), Metall (Dosen, Deckel), Verbundstoffe (z. B. Getränkekartons), Verpackungen müssen nicht ausgespült, aber leer sein.
🔵 Papiertonne
Hier gehören hinein:
Zeitungen, Zeitschriften, Kartons und Papierverpackungen, Schreibpapier
Nicht hinein: verschmutztes oder beschichtetes Papier (z. B. fettige Pizzakartons).
⚫ Restmüll
Alles, was nicht recycelbar ist:
Windeln, Hygieneartikel, Staubsaugerbeutel, kaputte Gegenstände aus Mischmaterial
Warum Mülltrennung wichtig ist
Sauber getrennte Abfälle können besser recycelt oder verwertet werden. So entsteht aus Bioabfall wertvoller Kompost, aus Verpackungen neue Rohstoffe und die Umwelt wird nachhaltig entlastet. Seit 01.05.2025 werden die Biomülltonnen strenger kontrolliert. Wenn sich im Biomüll Plastiktüten befinden (auch die „kompostierbaren“ Beutel) werden künftig die Tonnen stehen gelassen. Das hat die Folge, dass Mehrkosten auf Sie zukommen. Ebenso sind wir verpflichtet ein Müllmanagement einzuführen und das erhöht Ihre Nebenkosten. Deswegen ist es wichtig, dass jeder seinen Müll trennt. Ihr Geldbeutel, die Nachbarn und die Umwelt wird es Ihnen danken.
Hier ein geht es zum Abfall ABC des Landratsamt Forchheim und einen Überblick welcher Abfall in welche Tonne gehört
Wie geht es Weiter mit dem Kabelanschluss?
Information zur Kommunikations-Infrastruktur in Ihrem Haus
Sehr geehrte Bewohnerin,
sehr geehrter Bewohner,
ein schneller und vor allem zuverlässiger Internet-Zugang ist ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens. Sei es für das Streamen von Videoinhalten, Gaming oder einfach nur Surfen. Das gilt besonders für das Arbeiten im Home-Office mit datenintensiven Video-Konferenzen und dem Austausch von Dateien.
Über Ihre bereits vorhandene Kabeldose können Sie sowohl TV empfangen als auch Internet (mit bis 1.000 Mbit/s im Download) nutzen.
Mehr Informationen zu den Möglichkeiten Ihres Kabelanschlusses erhalten Sie von Vodafone unter der Service-Nummer: 0800 58 87 77 39 (Mo-Fr von 8-20 Uhr).
Präventionstipps: Mikromobilität und die Brandgefahr
Mit dem wachsenden Einsatz von E-Bikes und E-Scootern steigen auch die sicherheitsrelevanten Anforderungen im Umgang mit deren Akkus. Um die Risiken – insbesondere Brände – zu minimieren, sollten Nutzer auf folgende Aspekte achten:
Der erste Schritt zur Risikominimierung ist die Auswahl eines hochwertigen Fahrzeugs. Wer in ein mit Prüfsiegel versehenes E-Bike oder einen E-Scooter eines renommierten Herstellers investiert, senkt die Wahrscheinlichkeit technischer Defekte oder gefährlicher Akkuversagen deutlich. Ebenso wichtig ist die regelmäßige Wartung: Akkus, Elektronik und andere Komponenten sollten in festen Abständen kontrolliert werden, um frühzeitig Mängel zu erkennen und beheben zu können.
Ein oft unterschätzter Punkt ist die richtige Lagerung. Fahrzeuge sollten stets an einem trockenen, gut belüfteten Ort aufbewahrt werden, der vor extremen Temperaturen geschützt ist. Beim Laden des Akkus ist besondere Vorsicht geboten: Verwenden Sie ausschließlich das Original-Ladegerät, laden Sie nur unter Aufsicht und trennen Sie den Akku nach dem Ladevorgang vom Strom. Der Ladebereich sollte dabei nicht brennbar sein.
Auch die Wartung des Akkus selbst ist entscheidend. Achten Sie auf Anzeichen wie Überhitzung oder Beschädigungen und tauschen Sie defekte Akkus umgehend aus. Darüber hinaus empfiehlt es sich, für den Ernstfall gewappnet zu sein: Feuerlöscher, Löschdecken oder ähnliche Hilfsmittel sollten in der Nähe des Ladeplatzes verfügbar sein.
Neben diesen technischen Maßnahmen spielt auch Aufklärung eine wichtige Rolle. Informieren Sie sich über die Gefahren von Lithium-Akkus und nehmen Sie – wenn möglich – an Schulungen zur sicheren Handhabung teil. Ebenso hilfreich ist die Weitergabe von Wissen: Sprechen Sie mit anderen Nutzerinnen und Nutzern über bewährte Sicherheitspraktiken und tragen Sie so zur allgemeinen Risikominimierung bei.
Weitere Infos finden Sie im unter Hinweise Mikromobilität und die Brandgefahr.
